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Auf zu neuen Ufern

Mittwoch, 30.04.2008 16:01 Uhr geschrieben von  

Vor ein paar Tagen war ich für eine fast eine Woche in den neuen Bundesländern unterwegs und hatte auch Zeit etwas fürs Geocaching. Gefunden habe ich 57 Geocaches, muss aber auch 3 DNF’s verbuchen. Besonders schmerzlich ist der DNF am Cache First Germany (GC77), ich habe vor Ort eine gefühlte Stunde gesucht und nichts außer zwei Löcher und den Bonus gefunden. Ich dachte der Cache sei weg, zumal vor kurzer Zeit auch 2 DNF’s geloggt wurden. Aber nach dem ich wieder zu Hause war, konnte ich in den Logs lesen das der Cache mehrfach nach mir gefunden worden ist. Sehr ärgerlich, auch ärgerlich das von mir ein Bild durch einen Starenkasten gemacht wurde :-(

Blick auf Mülsen

In Berlin war ich nur kurz und entsprechend klein war die “Ausbeute”, aber immerhin diesen Bundesländerpunkt habe ich jetzt auch. Am Wochenende war ich dann in Sachsen und insbesondere in meiner Heimatstadt Zwickau unterwegs. Zufälliger Weise habe ich in Zwickau auch meinen 250. Cache geloggt. Smeagle und EntropyCoM nahmen dies zum Anlass mir einen Coin zu schenken. BESTEN DANK!
Ein besonders handwerklich guten Cache habe ich im Dänkritzer Wald machen dürfen. Es heisst “Dänkritzer Wurm 2 / Luftiger Stumpf ” (GC18QHF), wie der Name schon vermuten lässt benötigt man viel Luft/Puste um den Cache aus seinem Versteck bergen zu können. Aber mehr möchte ich nicht verraten.
Beim Cachen und so im Nachgang habe ich wieder gemerkt alleine unterwegs zu sein ist nicht so schön, wie im Team. Es macht mir einfach mehr Freude im Team auf Dosensuche zu gehen. Ein weiteres Fazit lautet: Nicht zu viele Geocaches vornehmen. Ich verschätze mich regelmäßig beim Zeitaufwand den ich pro Cache benötige. Wobei meist das Finden mehr Probleme machte als vorher geahnt.

Stadtbad Lichtenberg - Berlin Lost Place Röhrensteg Mulde Zwickau Wolframitgrube Pechtelsgrün
Hubertusbad Berlin
Stadtbad Lichtenberg
GC1288H
Röhrensteg
Muldenbrücke Zwickau
GCNAGF
Wolframitgrube Pechtelsgrün
GC19EB2

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GeoCoinClub Lieferung März 2008

Sonntag, 20.04.2008 13:07 Uhr geschrieben von  

Gestern war es endlich so weit, die letzte Lieferung vom GeoCoinClub landete in meinem Briefkasten. Juhu, die Freude auf den neuen Coin war schon sehr groß und wieder haben die Jungs vom Club ein tolles Design hinbekommen.

Der Star Coin Designer Chris Mackey war hier wieder im Namen des Clubs unterwegs und hat einen wahrhaft schönen Coin designt. Passend zum St. Patrik’s Day wurde dieser am Glücksklee angelehnte Entwurf in einen Coin verwandelt.

Genug der Worte; seht selber…

Gruß
EntropyCoM

Maerz 2008 GCC Coin

Thema: GeoCoins, Trackables | Beitrag kommentieren

5 Fragen – Geocacher Mortimer B. gefragt

Mittwoch, 09.04.2008 18:49 Uhr geschrieben von  

Nachdem tpo das letztes Mal 5 Fragen beantworten durfte, ist heute Mortimer B. an der Reihe. Mortimer B. ist für seine schönen, aber auch schweren Kölner Mystery-Caches bekannt. Außerdem hat er nur 500 Founds geloggt, seitdem schreibt er nur noch Notes. Warum das alles beantwortet er in Frage 2. Angemeldet auf Geocaching.com ist Mortimer B. seit Mitte 2004.

Wann und wie bist Du zum Geocaching gekommen?
Den ersten Kontakt zum Geocachen hatten Pattevugel und ich schon während eines Besuchs im Jahr 2003 bei meinem Schwager in Berlin. Er war gerade dabei, Lösungen für eine Cache-Reihe namens “Sternenstaub” zu ermitteln und erzählte uns von diesem Hobby. Obwohl wir schon damals ein Yellow eTrex besaßen und keine wirkliche Verwendung dafür hatten (“so etwas hat man halt, wenn man technische Spielereien mag…”), konnten wir uns für das Hobby noch nicht richtig begeistern.
Ein Jahr später organisierte dann mein Schwager in Dresden eine mehrtägige Orientierungsfahrt. Da nach Abschluss der Veranstaltung noch etwas Zeit war und einige Teilnehmer aktive Geocacher waren (und noch immer sind ;-)), lud man Pattevugel und mich ein, sie noch zu einigen Caches zu begleiten. Bei der Gelegenheit stellten wir fest, dass Geocaching ja *doch* ziemlich viel Spaß macht. An diesem Tag hatten wir noch einiges von ihnen über Geocaching erfahren und wir beschlossen, uns selbst mit einem Account bei GC.com anzumelden…

Warum loggst Du nur bis zu der Grenze von 500 Caches?
Kurz gesagt: Weil ich einerseits eine Macke habe und andererseits Statistiken bei einem Hobby nicht mag.
Mich hat es irritiert, in so manchen Logeinträgen zu lesen, dass “dies der X. Cache am heutigen Tag” sei oder man nun ausgerechnet mit diesem Cache seinen vollen Hunderter, Siebenhundertsiebenundsiebzigsten oder Zig-Tausendsten “vollgemacht” hat. Es werden große Events veranstaltet oder Ehrencaches gelegt, nur weil sich mal wieder eine Ziffer vor den drei Nullen um “eins” erhöht hat. Manche zelebrieren auf ihren Profilseiten exakte Statistiken darüber, wann sie wo an einem Tag wie viele Caches auch immer gefunden haben, welches der Monat mit der höchsten Fundanzahl war und wo sie schon überall Caches gefunden haben. Es soll sogar schon Fälle gegeben haben, in denen jemand in Depressionen verfallen ist, nur weil er in der – natürlich landesweit und/oder global geführten – Fund-Statistik um einen Platz zurückgefallen ist… ;-)
Es bleibt natürlich jedem selber überlassen, wie man ein Hobby betreibt und ich will niemandem die Freude nehmen, möglichst exakte Statistiken über seine “Cacheerfolge” zu führen. Ich kann mich jedoch nicht vollständig des Eindrucks erwehren, dass so manch einer das *Hobby* Geocaching als *Wettbewerb* versteht. Nach meiner Meinung *kann* dies zu einer sukzessiven Verarmung der Cachelandschaft führen. Zum Beispiel dann, wenn überwiegend die so genannten “Drive-In-Caches” ausgelegt werden, weil anspruchsvolle und aufwändige Multis in der gleichen Region ein Schattendasein fristen.
Ich beschloss deshalb, mich selbst mit dem 500. Cache aus diesem “Wettbewerb” zu nehmen. Jeder geloggte Cache wurde (soweit er mir gut gefiel) zur neuen “Nummer 500″, ein anderer Cache, der mir persönlich weniger gefiel, wurde per “Write Note” umgewandelt. Dieses Spiel machte ich ziemlich genau ein Jahr lang, bis das Team Keitaro64 mich mit einem eigens dafür gelegten Mystery-Cache (“Fuer mich? Noe!” – GCZX8W) “herausforderte”. Ich fand diese Idee so klasse, dass ich diesen Cache unbedingt als ultimative und letzte Nummer 500 loggen wollte.
Seitdem schreibe ich grundsätzlich nur Notes, um mich bei den Ownern für ihre Mühe zu bedanken.

Hast Du einen Cache, den Du jedem empfehlen kannst?
Tatsächlich gibt es nicht “einen” Cache, den ich jedem empfehlen kann. Ich habe inzwischen so viele schöne Caches gesehen, dass ich einfach keinen einzelnen hervorheben kann (oder es möchte). Empfehlenswerte Caches sind genauso unterschiedlich und damit unvergleichbar wie die Kreativität und die Ideen der Owner. Eine halbwegs passende Antwort kann ich auch nur dann geben, wenn ich die Interessen des Fragestellers kenne. Wenn ich jemandem, der keine Rätsel lösen möchte, einen Mystery empfehle, habe ich das Thema irgendwie verfehlt…

Was macht einen guten Cache aus?
Ooooh nein! Da mache ich nicht mit! Bin ich denn verrückt? Diese Frage beantworte ich nicht ohne Rechtsbeistand und Polizeischutz!
Als ich mal richtig Langeweile hatte (also so wirklich und ernsthaft), dann habe ich auch mal in den einschlägigen Foren (es gibt doch mehr als eines, oder?) herumgestöbert. Da schreiben sich so viele Cacher zu genau dieser Frage die Finger so lange wund, dass ich mich ernsthaft frage, wann sie das letzte Mal eigentlich eine Dose in freier Wildbahn gesichtet haben. Auf Minimum 17 Seiten wird zu Tode diskutiert, was ein “guter” Cache ist. Sollte man die Lektüre tatsächlich bis zum letzten Kommentar durchgehalten haben (Respekt!), hat man aber eher den Eindruck, dass es gar keine guten Caches geben kann. Das ganze liest sich dann stellenweise wie ein göttlicher Kreuzzug gegen das teuflische Übel des Geocachings in Form von

  • Seriencaches (“Wenn man eine Serie angefangen hat, muss man sie auch beenden!”)
  • Microdosen (“Buhuu, da passen meine teuer erworbenen Coins, die ich sowieso nie losschicken würde, gar nicht rein!”)
  • besonders hinterlistigen Ammoboxen (“Die lassen sich ja ohne Spezialwerkzeug kaum öffnen!”)
  • Raetselcaches (“Der nächste Cache in meiner Umgebung ist ein Mystery, den ich nicht lösen kann – Hilfe, ich kann den nicht ignorieren!”)
  • viel zu langen Multis (“Für so etwas fehlt mir die Zeit, ich muss doch im Forum posten”)
  • viel zu kurzen Multis (“Wenn ich schon 180 km für einen Cache anfahre, dann will auch was davon haben – Mindestens 18 Stationen!”)
  • viel zu gefährlichen LostPlaces (“Wieso verlangt der Owner von mir, *da* oben zu suchen?”)
  • viel zu wenigen LostPlaces (“Freizeit für die Harten!”)
  • viel zu dunklen Nachtcaches (“Hat der Owner nie darüber nachgedacht, dass es auch Cacher ohne Lampen gibt?”)
  • viel zu kurzen Eisenbahnstrecken (oder so ähnlich)
  • Drive-In-Caches (“Die gibt es gar nicht! Bislang musste ich noch immer aussteigen :-(“)

Diese Litanei könnte ich fast endlos fortsetzen. Besonders clevere Forumsposter legen sich wohl inzwischen Signaturen von abzulehnenden Cachetypen, Dosengrößen oder Cacheregionen zu, so dass deren “Unterschrift” deutlich mehr Raum als die “Bill of Rights” einnimmt.
Und nun soll ich hier vielleicht zugeben, dass mir Serien-Nachtcaches (natürlich mit vorgeschaltetem, schier unmöglich zu lösendem Rätsel) mit 12 Mikrostationen und einer großen Ammobox am Final, ausgelegt auf einem LostPlace in der Nähe von Eisenbahnstrecken, besonders gut gefallen? Um mich der Gefahr aussetzen, von mindestens 137 durchgeknallten “Ich-hab’s-doch-immer-schon-gewusst”-Cachern erschlagen zu werden? Nein, danke! Ohne mich. Ich sage es so, wie es ist – oder zumindest sein muss: *Nichts* macht einen guten Cache aus. In Wirklichkeit cache ich nicht mal…
Vielleicht nur so viel: De gustibus non est disputandum ;-)

Wie siehst Du die Zukunft vom Geocaching?
Vor – ich schätze mal – zweieinhalb Jahren, gab es auf der ersten Seite der neuesten Caches in Deutschland (immerhin werden dort 20 Caches gelistet) circa 8 Events (grob und über den dicken Daumen geschätzt). Danach folgten seitenweise diese drolligen Multis, Traditionals oder Mysteries – also die, bei denen man Tupperdosen sucht. Mit Ausnahmen, denn es waren da wohl auch Webcamcaches dabei – aber die haben mich eigentlich nie so recht interessiert.
Seit dieser Zeit sind eine Menge neuer Cacher zu dem Hobby hinzugekommen und die Anzahl der suchbaren Dosen ist rapide in die Höhe gegangen. Das hat den Vorteil, dass man heute in Deutschland eine so hohe Cachedichte hat, wie sie wohl in kaum einer anderen Region zu finden ist.
Wenn man sich heute die neuesten Caches listen lässt, so findet man auf den ersten 5 Seiten Ankündigungen für Events im gesamten Bundesgebiet – also immerhin 100 Möglichkeiten, demnächst irgendwo ein Cacherbierchen trinken zu gehen.
Ich schließe daraus, dass ich spätestens 2012 an jedem Tag im Jahr – vielleicht mit Ausnahme des St.-Nimmerleins-Tages – viermal auch im hintersten Winkel der sächsischen Schweiz ein Event zu Fuß erreichen kann. Bis dahin sollten in meiner Wohnstrasse – natürlich nur, wenn die magischen 161 m gekippt wurden – 5 Caches liegen, die von etwa 5.000 Proficachern geloggt wurden. Zumindest habe ich dann genügend Gesprächsstoff, mich mit den anderen Mega-Eventteilnehmern sehr lange darüber zu unterhalten, so dass ich den Tag nicht mehr mit Arbeit zu überbrücken brauche.
Das sind die harten Fakten der Zahlen, die ich einfach einmal hochgerechnet habe. ;-)
Ohne die Zuhilfenahme einer Hochrechnung nehme ich an, dass das Geocaching, so wie es sich zur Zeit darstellt, wenig Veränderungen erfahren wird. Sicher wird es auf Grund der bisherigen Cachedichte immer schwieriger werden, besondere oder “neue” Locations mit Caches vorzustellen. Ich nehme an, dass auch in Zukunft mit einer überwiegenden Anzahl von Traditionals zu rechnen ist, dass aber auch immer wieder besondere Multicaches mit überraschenden Ideen hinzukommen werden. Gespannt bin ich darauf, wie sich wohl der neue Cachetyp “Wherigo” entwickeln wird. Bislang wurden hier die Möglichkeiten wohl nur ansatzweise genutzt und es bleibt zu wünschen, dass sich diese relativ neue Idee positiv – also ohne kommerziellen Hintergrund – entwickelt. Schau’n mer mal…

Vielen Dank für das ausführliche Beantworten meiner Fragen, es war mir eine Freude!

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Wherigo oder Monkey Island für unterwegs?

Donnerstag, 03.04.2008 18:22 Uhr geschrieben von  

Ein Wherigo Cache vor der Haustür? Heute veröffentlicht? Geocachingverrückte Kollegen in der Nähe? Klar, was das bedeutet. Alle Termine absagen, wichtige Arbeiten auf den nächsten Tag verschieben, am Büro des Chefs vorbeischleichen und pünktlich Schluss machen. So oder so ähnlich ist es gestern bei Smeagle, EntropyCoM, uttgardloki und mir (maec21) passiert.
In der ganzen Hektik konnte auf die Schnelle nur ein Windows-Mobile PDA mit dem Wherigo-Player und dem dafür erforderlichen .NET Framework installiert werden. Hoffentlich stürzt die Kiste nicht unterwegs ab und hoffentlich halten die Akkus.

Was ist Wherigo?
Wherigo ist ein neuer Cachetyp und gleichzeitig ein interaktives Spiel von Groundspeak. Den Wherigo-Player gibt es derzeit nur für den Garmin Colorado und Windows Mobile PDAs. Von der Wherigo Webseite können sogenannte Cartridges, das sind die interaktiven Spiele, vergleichbar mit einem Gameboy Cartridge, heruntergeladen werden. Die Spiele reagieren auf das GPS Signal und starten an bestimmten Orten dann Anweisungen zur weiteren Wegstecke oder zum Verhalten innerhalb des Spiels. Ein Upload des gespeicherten Spielstandes ermöglicht
das Loggen auf der Wherigo Webseite.

Whereigo Screenshot 0Whereigo Screenshot 1Whereigo Screenshot 2


„Schatz der Eifeltrolle“ von den eiflern heißt dieser neue Wherigo Cache. Angekommen auf dem Parkplatz, wurden wir auf dem PDA von einem ersten Fabelwesen begrüßt, welches uns die nächste Cachestation mitgeteilt hat. Bei Erreichen der folgenden Stationen wurde auf dem PDA immer eine neue Spielsequenz akustisch und visuell gestartet, in welcher ein Fabelwesen entweder Aufgaben stellte oder die nächste Station verriet. Das ganze geschieht interaktiv. Es gibt Dialoge, welche man mit vorgefertigten Antworten führt oder Antwortfelder, in welche z.B. Zahlen und Lösungen eingetragen werden müssen. Teilweise können bestimmte Items eingesammelt werden, welche im Laufe des Caches noch virtuell benutzt werden müssen. Man erkennt sofort starke Parallelen zu den alten Amiga oder PC Adventure Games. Mehr soll an dieser Stelle nicht über den Cache verraten werden. Probiert es aus. Es lohnt sich! An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an die eifler für die tolle Story und die Arbeit!

Die Wherigo Technik bietet sehr viel Potential. Neben solchen geführten Adventures könnten beispielsweise auch Informationen zu Sehenswürdigkeiten oder bestimmten Schauplätzen während des Caches angezeigt werden. Es bleibt abzuwarten, wie sich Wherigo verbreitet und wie sich die Akzeptanz der Geocachinggemeinde entwickelt.

Ein paar kritische Gedanken und Bemerkungen möchte ich dennoch nicht verschweigen:

  • Bleibt Wherigo kostenlos? Derzeit sind die einzelnen Cartridges mit “„Price: Free”“ angegeben.
  • Was macht Groundspeak mit den nicht gerade wenigen Daten aus den hochgeladenen Whereigo Spielständen?
  • Werden in Zukunft mehr Geräte als der Garmin Colorado und einige Windows-Mobile PDAs unterstützt? Bspw. Die Magellan Tritons?
  • Zum Erstellen der Cartridges braucht man sehr viel Geduld, da der Wherigo-Builder erst in einer Alpha Version vorliegt und dementsprechend instabil ist.
  • Derzeit ist die Wherigo Technik für den amerikanischen Markt angepasst; Meilen und Füße sind hier die Maßeinheiten. Gibt es in Zukunft eine Anpassung für den europäischen Markt?

Die Wherigo Technik ist interessant und eröffnet neue Möglichkeiten bei der Cachegestaltung. Ob hiermit früher oder später eine neue Kommerzialisierung aufgebaut wird, bleibt abzuwarten.

Thema: GEOcaches, Technik | 2 Kommentare

Reisebericht der Travel Slug

Mittwoch, 02.04.2008 07:57 Uhr geschrieben von  

Das erste Ziel der langen Reise ist erreicht. Die Schnecke hat Dank der Hilfe von Boor23 bereits Schwerin (SchleifmühleGCW3GJ) erreicht und wartet auf den Besuch der Dosenfischer. Die Travel Slug (TB22AK0) liegt zwar nicht in einem Cache der von den Dosenfischern gelegt wurde, aber so weit dürfte die Dose von dem Küchenstudios nicht entfernt liegen. Bei dem Cache Schleifmühle dürften bei aba0815 einige Erinnerungen dran hängen, es war immerhin sein dritter Cache den er gefunden hat.

Thema: GeoCoins, Trackables | 5 Kommentare

FTF knapp verpasst

Dienstag, 01.04.2008 11:38 Uhr geschrieben von  

Aber dennoch einen schönen Abend im Wald verbracht, so lautet mein Fazit des gestrigen Nachtcache mit swolls3s, Smeagle und EntropyCoM.
Um kurz vor halb 8 am Abend bekomme ich von swolls3s eine Nachricht, ob ich nicht Lust hätte den neuen Bonner Nachtcache “In den Klauen des Ungenannten” (GC189V5) zu besuchen. Gleich noch Smeagle und EntropyCoM angerufen und schon standen wir um kurz vor 21 Uhr auf dem Parkplatz in Bonn Hardtberg.
Als wir die Aufgabenstellung verstanden hatten fanden wir eine Station nach der anderen, der Cache war gut ausgearbeitet. Es sind schöne Aufgaben verbaut und die Reflektoren sind so angebracht, das diese wohl etwas länger halten werden. Unterwegs kam uns der Owner entgegen um uns für Station 9 die richtigen Korrekturzahlen zu nennen, super Service. An der letzten Station vorm Final trafen wir den Owner (Ubique Terrarum) zusammen mit DrOetgar, der gerade auf dem Weg zum Final war wieder. Nach etwa 2 Stunden waren wir auch am Ziel und es konnte geloggt werden. Im Anschluss noch einen netten Plausch gehalten und schon war es Zeit nach Hause zu fahren, aber nicht für Smeagle und mich. Wir haben uns noch einen “Absacker” gegönnt und waren noch erfolgreich bei “Ich sitze hier und warte … ” (GC18J02).
Ich mag spontane Geschichten.

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