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LED Taschenlampen

Freitag, 24.10.2008 11:33 Uhr geschrieben von  

Ich besitze seit über einem Jahr eine MiniMag AA und bin damit auch zu frieden, nur reicht mir das Licht bei Nachtcaches nicht wirklich aus und vorallem wenn ich die Lichtleistung der Anderen bei Nachtcaches sehe. So habe ich mich mal nach einer Alternative bzw. einer besseren Lampe umgesehen.  Jetzt stehe ich vor der Frage, welche LED Lampe soll ich mir kaufen, ich kann mich nicht entscheiden. Was ist wichtiger, Fokussierung oder verschiedene Helligkeitsstufen? Hokus Focus (~40 €) oder Led Lenser P7 (~65 €)? Der Preis spielt, aber auch eine Rolle. Für mehr Geld gibt es bestimmt auch noch viel bessere Taschenlampen.
Oder gibts noch andere gute LED-Taschenlampen in der Preisklasse??

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Kategorie: Technik

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9 Kommentare

  1. Ich kann beide nur wärmstens empfehlen. Eigentlich reicht die HokusFokus völlig aus, aber die P7 ist natürlich noch einmal deutlich heftiger. Aber auch größer und schwerer… Immer noch kein Vergleich zu den Mags, aber wer wirklich auf Größe und Gewicht achtet, ist mit der HokusFokus natürlich besser dran. Bei – wie ich finde – immer noch richtig viel Licht. Ich aber bin glücklich mit der P7

    Fenix L2D heißt da der Konkurrent und Fenix hat, das habe ich mal bei den Bremer Kletterern bewundern dürfen, vor allem schöne kleine Lampen im Angebot, die sehr, sehr ordentlich leuchten.

  2. Das mit der Fenix L2D kann ich nur bestätigen, allerdings weiß ich nicht, welche Generation Lampe ich da habe. Aber für die Nachtcache ist die m. E. zu empfehlen. Und vom Preisleistungsverhältnis auch okay. Und benutzt normale Mignon Batterien, was ich sehr wichtig finde.

    ECM

  3. @sandmann, die Fenix L2D habe ich mir eben mal angesehen, klingt auch gut und kostet beim Globe 50 €. Mhh…?

  4. Ich habe auch die L2D, hatte am 20. Okt. beim Nachtcache die P14 kennen gelernt. Wau, das ist ein Brenner. Da ist die L2D Sch… dagegen ;-).
    Aber ich glaube, die P7 reicht eigentlich auch. Mir jedenfalls reicht erst mal die L2D.
    Was die P7 bzw. P14 hat, man kann den Fokus einstellen, was man bei der L2D nicht kann. Die P14 ist ca. 25 Euronen teurer als die P7.

    Bis denne
    Lutz, DL3BZZ

  5. Schau mal hier

    Wir haben zwei HokusFokus und eine P7, damit schafft man jeden Nachtcache!

  6. Ihr werdet ja vielleicht auch noch alle klug.
    Dann merkt Ihr, dass das Geld für die immer stärkeren, immer teureren Lampen echt zum Fenster rausgeschmissen ist.

    Ich bin früher auch regelmäßig mit einer Maglite AA losgelaufen. Die fand ich eigentlich schon ziemlich hell. Aber gelegentlich — vor allem bei schlechtem Wetter — nahm ich eine meiner UW-Reservelampen mit in den Wald. Die leuchten auch über Wasser sehr ordentlich. Nachdem Olli dann mit einer Kopflampe von Zweibrüder Optoelectronics aufgerüstet hatte, brauchte ich natürlich auch eine LED-Leuchte. Es wurde eine LED-Lenser V^2
    Die ist nun wiederum so hell, dass Olli nichts mehr mit seiner Lampe sieht, in jedes Loch fällt und die vierbeinigen Tiere des Waldes sowieso in Panik fliehen, während die Vögel mit dem Nestbau beginnen, wenn ich die Lampe anschalte.

    Wir Doppel-O-Agenten sind inzwischen geläutert und bewegen uns langsam wieder Richtung „Taschenlampe, Bw einfach, mit Signalscheiben rot und grün“.

    Warum?
    Ganz einfach. Je weniger Kunstlicht, desto eher und besser die Gewöhnung der Augen an die Dunkelheit. Üblicherweise gehen wir, wo immer es möglich ist, ganz ohne Licht durch den Wald. Wir schalten die Lampen nur dann ein, wenn es unbedingt sein muss. Und emittieren dabei nur so viel Licht, wie unbedingt nötig. Und optimalerweise Rotlicht, damit die Pupillen sich nicht so stark verengen und es eine Viertelstunde dauert, bis man ohne Licht wieder einigermaßen sehen kann.

    Es ist zugegebenermaßen toll und erstaunlich, wozu die Technik heute in der Lage ist. Aber mit so einem Singvogelgrill durch den Wald zu rennen, ist weder zweckmäßig noch erforderlich.

    Jm2c
    Dietmar

  7. ACK! Das tut richtig gut, im Wald mal die Funzel auszuschalten und die Dunkelheit auf sich wirken zu lassen. Das kalte grelle Kunstlicht ist nicht so schlimm wie das ständige Geflackere.

  8. Die Zweibrüder-Varianten kenne ich nicht, kann sie also nicht beurteilen.
    Ich renne mit einer LED-Kopflampe durch den nächtlichen Wald. Die Helligkeit passe ich den Reflektorabständen an – meist reicht der schwächste Modus. Die Fenix kommt für spezielle Suchaufgaben, oder wenns einfach etwas mehr Licht sein muss zum Einsatz.

    Im Wald jedoch die Funzel auszuschalten und die Dunkelheit auf sich wirken zu lassen, ist in Anbetracht allseits bekannter Vorfälle wie „Waidmann hielt unbeleuchteten Radfahrer für Wildschwein“ etc. für mehr als leichtsinnig.

  9. Tja, nur weil man eine helle Leuchte dabei hat, heißt es ja nicht, dass man diese die ganze Zeit an hat… schon wegen der Hitzeentwicklung… meine Kopflampe habe ich in der Regel auch mit Rotfilterscheibe an. Ist aber trotzdem eine LED-Lampe von p*tzl.

    Die Fenix habe ich schon mal zum Reflektor über’n See hinweg finden nutzen müssen. Das waren lt. Google Earth einmal 220 Meter und ca. 270 Meter.
    Der Cache [GC18J4M] wäre mit BW Lampe überhaupt nicht machbar. Selbst meine LEDWAVE 5 Watt taktische Lampe für 139,- Kracher, hat da nichts zum Reflektieren gebracht.

    Kurz und gut: Fenix L2D CE mit Premium Q5 ist mein Sieger…

    Danke und weiterschlafen…
    EntropyCoM

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