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kleines Jubiläum

Freitag, 11.09.2009 10:28 Uhr geschrieben von  

Als ich mich eben in den Admin Bereich eingeloggt habe und die SPAM Kommentare der letzten Tage löschen wollte, ist mir aufgefallen das wir in den letzten 1,5 Jahren 100 Beiträge verfasst haben.
Auffällig dabei ist, dass wir sehr unregelmäßig schreiben. Wochenlang gibt es hier nicht einen Beitrag zu lesen und in der nächsten Woche folgen gleich fünf Artikel auf einmal. Woran das liegt konnte ich noch nicht ergründen. Aber getreu dem Motto, wenn man nichts zu sagen hat, sollte man den Mund halten. ;-) Eigentlich  sind wir fünf Autoren, die den Blog füllen könnten wovon aber in letzter Zeit nur zwei Gebrauch machen.
Den ersten Beitrag haben wir am 22.02.08 online gestellt, das Thema lautet: Garmin eTrex H Symbole anpassen und wird immer noch häufig gelesen. Ein Blog lebt ja von den Kommentaren und davon haben wir über 300 Stück erhalten, vielen Dank. Ich glaube, wenn wir es schaffen regelmäßiger Beiträge, Gedanke, Informationen zu veröffentlichen, dann könnten wir die Beteiligung enorm steigern.

Mich würde interessieren, was Ihr – die Leser – Euch von unserem Blog wünscht? Welche Themen sollen wir aufgreifen, mehr Cache Empfehlungen, Interviews, Termine?  Auf zum nächsten Meilenstein…

Thema: Allgemein | 2 Kommentare

GCVote

Donnerstag, 18.06.2009 05:59 Uhr geschrieben von  

GCVote ist ein kleines Tool (Erweiterung) für den Firefox Browser und das im Moment wohl meist diskutierte Thema im grünen Forum.

Installation im Firefox ist ganz einfach, einfach der Beschreibung auf  GCVote folgen und die Greasemonkey Erweiterung installieren und um im Anschluss das GC Vote Script per drag and drop installieren, fertig. Schon sieht man im Cachelisting, auf der Karte und im Profil die Bewertungen der Geocaches.

Da ich wissen wollte, wie meine eigenen Caches bewertet wurden und wie das Tool sich im Firefox bzw. auf den Groundspeak Seiten verhält, habe ich es installiert. Wer dies nicht tun möchte, aber dennoch die Bewertungen seiner Caches sehen möchte, geht auf die GCVote Seite und gibt oben rechts den Waypoint ein.

GC Vote von GC 77

GCVote - 17.06.09

Nachdem ich jetzt einige Caches bewertet habe und auch einiges im grünen Forum gelesen habe, bin ich im Moment am überlegen ob ich GCVote wieder deinstalliere.
Mir  gefällt die Bewertungsskala bzw. was die Sterne bedeuten sollen nicht. Ich wäre für folgende Aufteilung:

1 Stern: schlecht
2 Sterne: ist ok – Durchschnitt
3 Sterne: gut
4 Sterne: sehr gut
5 Sterne: Super Cache

Die Sterne soll(t)en  nur als Zusatz zu den Logs dienen. Aber, leider funktioniert dies nicht, nach nur kurzer Nutzung habe ich schon festgestellt, das ich mich an den Sternen orientiert habe, denn man bekommt so schnell einen Überblick. Ich finde es schade das die Logs so an Bedeutung verlieren würden.

Das der Owner sieht, wer welche Bewertung abgegeben hat finde ich nicht schlimm, denn bei den Logs steht ja auch der Name.

Eine Sache wundert mich, wieso ist die Geocaching Gemeinde nicht in der Lage “normal” mit dem Tool umzugehen? Ich kenne diese Sternchen Bewertungen auch von anderen Projekten (Podcasts), da stimmen auch über 100 Leute pro Ausgabe ab und da funktioniert das, da kommte niemand auf die Idee ein Skript zu programmieren um die Bewertungen zu verändern. Gibt es keine Möglichkeit (per Cookie, IP, Browser) das manipulieren (da keine Anmeldung erforderlich ist, geht dies ziemlich einfach) zu erschweren?

Nicht einverstanden bin ich mit folgendem Satz auf der GCVote Seite:
…die gesammelten Daten passen, werde ich sie weitergeben…
Warum sollen andere Dienst die Daten bekommen?

Ein Interview (Podcast) mit dem Erfinder von GCVote dem Bonner Gudio gibt es auf Cachetalk.

Die ganze Diskussion gäbe es nicht, wenn Groundspeak endlich selber aktiv werden würde und ein Bewertungssystem einführen würde. Am besten ein Beispiel an OpenCaching nehmen, da hat man die Möglichkeit aller 10 gefunden Caches einem Cache eine Empfehlung auszusprechen und so werden nur die wirklich guten Caches bewertet.

Thema: Netzwelt, Technik | 9 Kommentare

Ein Stöckchen aus Köln

Mittwoch, 27.05.2009 06:42 Uhr geschrieben von  

Da ich ja schon länger nichts geschrieben habe, nehme ich den internen Zuwurf des Stöckchen zum Anlass, dies zu ändern. Los gehts.

1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?

Tja, das weiß ich leider gar nicht mehr so genau, war es auch Smeagle oder hatte ich zuvor schon mal etwas davon gehört?

2. Welcher war dein erster Cache, die #1?
Meinen ersten Cache habe ich vor etwa 4,5 Jahre gefunden, er hieß: Poppelsdorfer “Geo”-cache (GCGHPC), der Cache ist im Archiv, aber es gibt einen Nachfolger (GCQ48A).
Im Anschluß, war erst einmal 2,5 Jahre Pause, im April 2007 war es Smeagle der mich zu meinem 2. Cache am Bonner Rheinufer mitnahm.
Es dauerte aber nochmals ein halbes Jahr bis mich der Cache-Virus befallen hat. Mein ersten Cache, den ich alleine gehoben habe, war ein Mystery (Bonner Sudoku #2).

3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?
10. Oktober 2004, nein ich war mit einem Kumpel unterwegs. Er hatte vorher schon einige Geocaches gefunden und da mich das Hobby Geocaching auch interessiert hat, sind wir einfach mal zusammen losgezogen. Er ist jetzt nicht mehr aktiv dabei.

4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?
Ja, wir hatten eins dabei, aber ich weiss heute nicht mehr welches es war. Es hat mich jedenfalls sehr fasziniert. Im Oktober 2007 hatte ich ein geliehenes Garmin GPS 12.

5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum Finden gebraucht?
Ja, es war der erste Versuch und er war zum Glück auch erfolgreich. Die Dose haben wir schnell gefunden, aber da es sich bei dem Cache um einen Multi handelte, dauerte es insgesamt natürlich etwas.

6. Was verbindest du im Nachinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”?

Der Cache war gut, aber leider hatte ich zwischen 2004 und 2007 kaum Zeit um mich mit dem Cachen intensiv zu beschäftigen bzw. damit anzufangen.

7. Zu guter Letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?
Das Stöckchen war noch nicht beim Geocaching-Blog und die East Side Cacher dürfen auch mal ran, außerdem werfe ich es vom Rhein an die Spree zum Cachetalk (Moenk).

Thema: Allgemein, Interview, Netzwelt | 2 Kommentare

Empfehlungen – März/April 2009

Samstag, 11.04.2009 21:10 Uhr geschrieben von  

Es ist mal wieder soweit. Das Team GCR stellt seine Empfehlungen des Monats vor. Wir waren natürlich auch im März und April unterwegs und haben einiges gesehen. Folgende Caches haben uns besonders gefallen bzw. an die wir uns gerne erinnern.

lost place: Pulvermühle Elisental – GC1J16F

Pulvermühle Elisental

Pulvermühle Elisental

Auf der Empfehlungsliste von opencaching.de entdeckten wir diesen Cache bei Windeck. Ein paar Tage später ging es dann mit einer kleinen Delegation der Rheinlandcacher ins Elisental. Die alte Pulvermühle liegt im Wald in einem kleinen Tal und ist ganz gut zu erreichen. Je weiter man läuft, desto mehr alte Gebäudeteile tauchen auf und in der Cachebeschreibung findet man aufwendig recherchiert die alten Funktionen der alten Gebäude.

Eingang zu einem alten Bunker

Eingang zu einem alten Bunker

Die Aufgaben an den Stationen passen wunderbar zu den jeweiligen Örtlichkeiten und geben Einblick in die früheren Tätigkeiten in der Pulvermühle. Da erlebt man Geschichte hautnah und es macht auch noch Spaß dabei! Zusätzlich ist es eine Wohltat einen Lost Place zu erleben, der nicht von Obdachlosen bewohnt, vermüllt und mit Graffitis zugesprayt ist. Zudem hat man nicht permanent das Gefühl etwas illegales zu tun, denn man findet weder Absperrungen noch Verbotsschilder.

Es gab vor einiger Zeit Waldarbeiten und es wurde begonnen einen Zaun zu bauen. Also sollten alle Interessierten demnächst mal vorbei schauen, wir können diesen Cache uneingeschränkt empfehlen.

Wandertag – Rheinsteig #4 – GC1BK5F

Schloss Arenfels

Schloss Arenfels

Nach drei erfolgreichen Etappen ging es an Karfreitag an die vierte Etappe des Rheinsteiges. 22 km und 800 Höhenmeter lagen vor uns. Die Natur hatte ihren grünen Teppich ausgerollt und das Laufen war eine reine Freude.

Der Blick gen Norden

Der Blick gen Norden

Der Blick gen Süden

Der Blick gen Süden

Und obwohl wir uns über das sommerliche Wetter mit 25° und wolkenfreien Himmel freuten, war dies nicht das optimale Wanderwetter. Denn nach der Hälfte der Strecke beschwerten sich unsere Körper über die Höhenmeter und die Sonne bruzzelte ungnädig auf unsere verblasste Winterhaut.

Frühling in Leutesdorf

Frühling in Leutesdorf

Es steht fest: ein bisschen Training fehlt uns noch. Aber trotzdem macht es Spaß, eine so lange Tour mit guter Gesellschaft zu erwandern. Und der Rheinsteig bietet eine tolle Wanderstrecke.

Das waren unsere zwei Highlights der letzten Wochen. Die Liste ist natürlich nicht vollständig und soll die anderen von uns gemachten Caches nicht herab würdigen.

Viele Grüße von Steffi und Mü vom Team Tragbuzi

Thema: Allgemein, GEOcaches | 2 Kommentare

Schon wieder…???

Dienstag, 10.03.2009 19:05 Uhr geschrieben von  

Was ist nur los mit den Groundspeak-Servern… nachdem die Startseite unlängst erst stetig langsamer wurde und dann ganz weg war, scheint man sich nun wohl darauf eingestellt zu haben, das dies öfter passiert und direkt eine “neue” Seite dafür spendiert zu haben… wofür ist man da noch Premium Member…

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Traurige Grüße
EntropyCoM

Thema: Allgemein, Netzwelt | 9 Kommentare

Geocaching – Zu Nebenwirkungen fragen Sie…

Donnerstag, 25.09.2008 20:10 Uhr geschrieben von  

…den Ausrüstungshändler Ihres Vertrauens und ihre Bank oder Ihren Lebenspartner.

Brauchen Sie ein GPS Gerät mit integriertem HSDPA Chip, Webbrowser, fünf Megapixel Kamera und hochauflösendem HD-Display? Benötigen Sie Gore-Tex Wanderstiefel,  Wüstenstiefel und die neuesten Wasser- und Säurefesten Hikingschuhe für den Lostplace zwischendurch? Sie brauchen mindesten vier verschiedene taktische Special-Forces-Taschenlampen mit durchschnittlich 10W und 500 Lumen Leds und absolut exotischen, in Europa nicht erhältlichen Batterieformaten? Sie haben zwei verschiedene 70-Meter Kletterseile, 50 Key-Lock Karabiner, fünf Abseilgeräte und alpine Steigeisen für den nächsten 10-Meter Kletterbaumcache? Ihr Geocaching-Einsatz-Rucksack wiegt zusammen mit dem UMTS-Notebook auf dem Sonntagsspaziergang mit Ihren Schwiegereltern ca. 25 Kilo (es könnte ja ein FTF möglich sein)?

Habe Sie mindestens eine Frage mit JA beantworten können, dann gehören Sie zu der Gruppe der ASGC (Ausrüstungs-Süchtigen-GeoCacher). Brauchen wir wirklich GPS Geräte, mit denen auch eine Weltreise möglich ist? Brauchen wir taktische Einsatzlampen fürs Nachtcachen? Müssen wir unbedingt eine komplette Kletterausrüstung für die T5 Pseudoklettercaches haben? Muss die Kleidung mindestens aus dem neusten Gore-Tex Material bestehen?

Nein, es geht natürlich auch ohne das alles. Ein GPS der vorletzten Generation nur mit Kompassanzeige  bringt uns auch zum Cache. Genauso leuchtet uns die Lampe vom Discounter den Weg. Nur für die paar T5-Caches braucht man natürlich keine komplette Kletterausrüstung. Und es soll möglich sein, in alter Jeans und BW-Parka vom Papa den Cache zu finden. Laut unbestätigten Gerüchten gibt es sogar Puristen, die auf ein solch minimalistisches Geocacher-Leben schwören.

Aber………….macht das etwa Spaß?

Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten. Meine Wenigkeit sagt mit einem Augenzwinkern: „Nein!“

Gruß,
maec21

Thema: Allgemein, Technik | 4 Kommentare

Bilanz: Nach einem Jahr geocaching…

Donnerstag, 25.09.2008 12:48 Uhr geschrieben von  

Etwas mehr als ein Jahr ist es jetzt her, dass ich [EntropyCoM] mit dem Geocaching angefangen habe, erst habe ich nur Erzählungen von Arbeitskollegen aufmerksam und interessiert gelauscht, aber irgendwann wollte ich dann selber mal auf die Jagd gehen. Eine GPS-Hardware wollte ich erst nicht kaufen, scheute ich doch noch den hohen Anschaffungswiderstand.
Nach dem ich dann in die Benutzung der offiziellen Webseite eingewiesen war und mir einen eigenen Account angelegt hatte, wollte ich mit meinem Auto-Navi losziehen. Das konnte zwar nur die reine Dezimal-Darstellung der Koordinaten, aber ich dachte mir, mit etwas Köpfchen, kann man das dann schon irgendwie hinbekommen. ;-)
Also erst mal die Heimatkoordinaten bestimmt und dann gesucht, was an Cache-Listings in der Nähe existiert. Und siehe da ein Cache in 980 m Entfernung. Obacht, da brauchte ich aufgrund von Ortskenntnis gar kein GPS. Trotzdem das Auto-Navi wie eine Bibel vor mir her getragen… man, was müssen die Leute gedacht haben… =)
Den Cache hatte ich dann recht zügig gefunden, weil der “Spoiler” und die Hints gut und eindeutig waren. Jetzt, wo ich diesen gefunden hatte, hatte ich Blut geleckt. Jetzt sollten andere Cache dran kommen. Gesagt getan und da kam dann die Ernüchterung. Mit diesem popeligen Navi ohne Richtungspfeil und ohne alles… nee, das geht gar nicht. Die nächsten Cache waren fast unmöglich zu finden. Im Nachhinein betrachtet fehlte einfach die Erfahrung und auch eine minimal bessere technische Unterstützung. Besagter Arbeitskollege hat mir dann auch vorübergehend (nochmals vielen Dank an dieser Stelle) ein Garmin GPSmap 12 geliehen und mich damit noch weiter angefixt. Damit habe ich dann unter anderem Cologne’s First und Pohl’s Kapellchen gemacht, trotz des Alters des Gerätes hat das super funktioniert und irre Spass gemacht.
Vom Geocaching an sich hatte ich aber auch schon mal gehört und das Logo kannte ich aus einem anderen Hobby heraus schon, bevor mich der Kollege dazu gebracht hat, selber zu cachen.

Da ich aber auch noch sehr technologisch verliebt bin, musste dann doch so ein Teufelsgerät her. Und knapp einen Monat nach Anmeldung meines GC-Accounts, war ich stolzer Besitzer eines Garmin GPSmap 60CSx. Dies hatte ich beim Arbeitskollegen gesehen und natürlich für gut befunden. Allerdings hatte ich auch noch den City-Navigator 9 NT, die Garmin Topo Deutschland, Auto- und Fahrradhalter und eine Speicherkarte gekauft. Aua, das war dann ganz schön teuer [damals -> 06.10.2007]. Am Tag des Erhalts habe ich vor lauter Freude und Testdrang direkt 4 Cache gemacht. =)

Mit dem 60CSx bin ich dann stets losgezogen und ich bin [trotz des Kaufs eines Colorado 300] immer noch sehr glücklich damit und greife gerne wieder darauf zurück. Oftmals werde ich mit beiden Geräten gesichtet. Das Colorado gefällt mir wegen der drauf-lad-baren Cachebeschreibungen und dem selten funktionierenden WhereIGo! dagegen ist das 60CSx ist von der Haptik einfach besser und schneller. [Ich hoffe die Magellan und “sonstewas” Besitzer sehen es mir nach, dies soll keine Werbung für Garmin sein.]

In dem Jahr habe ich jetzt knapp 436 Cache gehoben und 8 gelegt. Leider musste ich schon einen meiner Cache archivieren. Ich denke das Problem in der Stadt ist es, ein muggelfreies oder muggelsicheres Versteck zu finden. Ferner habe ich mich zum GEOcoin Addict entwickelt und sammle leidenschaftlich gerne.

Wie ich zum Geocoin kam… tja, eigentlich ist auch daran besagter Arbeitskollege “Schuld”. Er zeigte mir mehr unbedarft einen dieser kleinen Coins und als wir einen LP Cache gemeinsam angingen, fanden wir in der Dose auch noch einen GeoCoin aus dem deutschen GeoCoinShop. Dort habe ich mich dann umgesehen und angefangen zu bestellen. Damit war alles passiert…

Aber das bereue ich nicht, ich bin total begeisterter Coin Sammler und dem Kollegen sehr dankbar, dass er mir dieses Hobby – das Cachen und das Coin Sammeln – nahegebracht hat. Mittlerweile habe ich über 700 aktiviert Coins in meiner Sammlung und einige wenige sind auch auf reisen. Davon ist auch schon einer verschwunden. Aber das passiert eben.

Die Frage was mehr Spass macht: Legen oder Suchen?
Tja, das ist so eine Sache. Eigentlich ist das Legen sehr reizvoll und interessant. Aber die Enttäuschung, wenn der Cache gemuggelt wurde, ist weit größer als beim DNF. Für mich hält es sich die Waage, Ideen für neue Cache habe ich schon, nur die passenden Orte finde ich sehr selten spontan. Deshalb habe ich noch 3 unveröffentlichte Cache auf Halde.

Zu den Caches die ich gefunden habe möchte ich noch sagen, ich finde im Nachhinein alle gelungen, jeder steht eben für sich. Und trotz macher Kritikpunkte – auch der, die ich geäußert habe – sind alle wertvoll und haben eine Daseinsberechtigung; jedem Owner soll hiermit nochmal gedankt sein.

Gruß
EntropyCoM

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Webcam Caches

Freitag, 07.03.2008 11:32 Uhr geschrieben von  

Webcam Caches gehören zu der aussterbenden Sorte der Geocaches auf geocaching.com, es dürfen keine neuen Caches diesen Types mehr veröffentlicht werden. Die bestehenden bleiben aber erhalten, solange sie gepflegt werden.
Um einen Webcamcache, wie zum Beispiel den Bonner Doppel-Webcam-Cache (GCQTN5) loggen zu dürfen, bedarf es eines Bildes des Loggers vor der Cam. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten um an dieses Foto zu gelangen.

Variante 1: Ein Freund wartet zu Hause am Telefon bzw. vorm Rechner bis man vor der Cam steht und speichert dann das Foto. Ein großer Nachteil ist die Abhängigkeit von einem Kumpel, der Zeit haben muss.

Variante 2: Im Internet gibt es einen Webcam-Dienst von El-Achimo, er ist selber auch Geocacher. Der Dienst ist kostenfrei und Webcambild altes Rathaus Bonnist ganz einfach zu bedienen. El-Achimo hat ein Formular online gestellt, in das trägt man alle notwendigen Daten ein. Der geneigte Geocacher braucht nur noch zur Webcam zu gehen, mit dem Handy die angegebene Nummer anzurufen und schon liegt das Webcamfoto im heimischen eMail-Postfach. Es funktioniert prima, ich habe es schon mehrfach ausprobiert. Nur sollte das Handy auch noch genug Akkulaufzeit haben. Ich hatte einmal vergessen mein Handy zu landen. Wir standen vor der Webcam und hätten beinahe den Dienst nicht anrufen können, nach dem Anruf ging mein Handy aus, Glück gehabt.

Variante 3: Folgende Option habe ich gestern auf geocaching-blog.de gelesen und möchte Euch diese natürlich nicht vorenthalten. Das Team Gummiseele hat einen Webcamfrosch abgerichtet der aller 5 Minuten ein Bild einer Webcam macht. Die gespeicherten Bilder werden 24 Stunden aufgehoben. Ausprobiert habe ich dies noch nicht, aber der nächste Webcam Cache kommt bestimmt.
Auf der Seite des Team Gummiseele gibt es auch noch andere kleine Tools, wie den Roter Frosch, der ROT13 umrechnet.

Happy Shooting :-)

PS: Das Bild haben wir uns mit Hilfe von El-Achimo zu schicken lassen.

Thema: GEOcaches, Netzwelt, Technik | Ein Kommentar

neuer Cachetyp “wherigo”

Donnerstag, 28.02.2008 00:33 Uhr geschrieben von  

Mit Hilfe des neuen Garmin Colorado oder eines Pocket PC’s mit GPS-Maus ist es Dank der wherigo.com Plattform möglich ein virtuelles Spiel in der Realität zu gestalten bzw. zu durchlaufen. Das GPS ist notwendig um an den gewünschten Ort zu gelangen, ab da wird es virtuell.

Mal sehen wann im Köln/Bonner Raum der erste wherigo Cache auftaucht und ich mir das anschauen kann. Da ich weder PDA noch das Colorado besitze, muss ich mich mal nach einem Geocacher umschauen, der im Besitz eines PPC ist.

Das ist auch der große Nachteil dieses Cachetyps nicht jeder hat einen PocketPC, noch das Geld sich ein neues GPS zu kaufen. Ich bin mal gespannt ob sich der Cachetyp auf Dauer durchsetzt.

Thema: GEOcaches, Technik | Beitrag kommentieren