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Paperless Caching – der Contest

Dienstag, 15.07.2008 14:26 Uhr geschrieben von  

4lagig-deluxe.de hat den Paperless Bliss Award gestartet und stellt die Frage in den Raum:

Wer hat die beste Lösung fürs papierlose Geocaching.

Das Rad muss dafür nicht neu erfunden werden,  sondern jeder darf seine beste Variante vorstellen und bewerten lassen. Auf der Seite 4lagig-deluxe.de kann man sich alle Informationen und die genauen Bedingunen zum Wettbewerb in Ruhe durchlesen. Teilnehmen lohnt sich in zweierlei Hinsicht, es gibt nicht nur tolle Preise zu gewinnen, sondern auch noch Tipps zur Optimierung der eigenen Lösung. Und für Cacher die mit Zetteln unterwegs sind, gibt es auch etwas zu gewinnen. Einen Einblick, wie es ist auch ohne Ausdrucke möglich ist Geocaching zu betreiben.
Ich selber besitze noch keinen PocketPC und kann so nicht teilnehmen. Bin aber auf die Einsendungen gespannt.

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18 Stunden – 62 Caches

Mittwoch, 27.02.2008 10:58 Uhr geschrieben von  

Ein Bericht eines Cache-Runs Quer durch Aachen und Umgebung.

Vorbereitet haben wir uns mit Hilfe von GSAK und Autoroute von MS, die Anleitung von Geocaching-Hamburg.de hat mir dabei geholfen. Als Ausdrucke hatte wir je eine Grid Übersicht (inkl. Hint) von GSAK und natürlich auch die Beschreibungen mit. Folgende Infos sollte die Übersicht enthalten, in folgender Reihenfolge: GC-Code, Cache-Typ, Last 4 Logs, Name, Last Found, Cache-Größe, Längen- und Breitengrad, Usort, Hint und Smartname. Während der Tour ist uns aufgefallen was optimal ist und welche Infos wichtig sind. Außerdem sollte auf dem Zettel hinter jeder Zeile genug Platz für Notizen sein.

Aachen haben wir als Ziel ausgesucht, da es hier viele Tradis gibt und wir in dieser Gegend noch (fast) keinen Cache gesucht haben.
Bereits 5:30 Uhr klingelte mein Wecker, aufstehen und Smeagle abholen. Ihn musste ich wecken und weiter ging’s zu EntropyCoM, mit dessen Cachemobil fuhren wir nach Aachen. EntropyCoM war der Fahrer, Smeagle Co-Pilot und ich fungierte als Antreiber und Vorleser.

Spooky II Geocaching Als ersten Cache steuerten wir spooky II (GC64EC) an. Unglaublich was für ein Loch! Auf Bildern und /oder im Fernsehen sind die wahren Ausmaße nur zu erahnen. Es war noch früh am Morgen, deshalb war die Sicht auch nicht so optimal. Weiter ging es zur Limited Edition Pier Serie (GC16FY1), Pier ist der nächste Ort der dem Braunkohletagebau weichen muss. Ein kleiner Tipp für alle die auch die Pier Serie und Spooky machen möchten, macht zuerst Pier und ihr werdet automatisch in der Nähe von Spooky II vorbeikommen.

Aachen LousbergNachdem wir hier knapp eine Stunde unterwegs waren ging es weiter in Richtung Aachen, einen Autobahn Cache (GCWM81) mitgenommen und schon waren wir in Aachen. Das Wetter hätte nicht besser sein können, die Sonne schien und angenehme Temperaturen. Es folgten einige Dosen rund um das CHIO Gelände. Bevor es in die Innenstadt ging, fuhren wir noch zum Lousberg (GCRDEP). Vom Cache direction southpole haben wir kurz die tolle Aussicht auf die Stadt Aachen und die Umgebung genossen. Um jetzt die restlichen Innenstadt Dosen einzusammeln. Oecher Weihnachtsgeheimnis (GCZTH4) war dann zum Glück wieder außerhalb der Stadt und wir hatten nicht mehr das Problem einen Parkplatz zu finden. Vennbahn Himmelsleiter B258Wir waren auf den Spuren des Westwalls (GCT94E) und der Vennbahn (GCTJRK) unterwegs und sahen wie die Natur sich ihr Revier zurück holt. Die Schienen der Vennbahn, die bis 2003 durch Deutschland und Belgien fuhr, waren mit Bäumen überwachsen. Unsere ausgearbeitete Route führte uns auch nach Belgien, den Grenzübergang hätte wir ohne die Hinweisschilder gar nicht wahrgenommen. Das Heben der Caches in Belgien brachte uns einen neuen Länderpunkt ein. Am Cache Spuren des Westwalls Höckerlinie entdeckten wir in der unmittelbaren Nähe zum Versteck tote Füchse, kein schöner Anblick. Ein besonders schönes, gelungenes Versteck hat der Cache Oecher Weihnachtsgeheimnis 09 – Der Schlüssel (GCZKG4). Negativ ist uns der Cache Vennblick (GCR3YB) in Erinnerung geblieben. Die Landschaft war toll, die Sonne ging gerade unter, aber wir fanden ein GurkenGLAS, welches innen nass war und Schimmel hatte sich auch schon ausgebreitet. Wir hatten leider keine Dose zum austauschen dabei. Zwischenzeitlich ist es dunkel geworden, als wir die Furby Serie (GC15TCY) angegangen sind. Gegen 20 Uhr passierte es dann doch, der erste und zum Glück einzigste DNF (GCTJR9) der gesamten Runde. Wir konnten leider nicht richtig suchen, denn die Dorfjugend versammelte sich in unmittelbarer Nähe, an einer Bushaltestelle. Wir haben abgebrochen, die Dose ist aber noch da, wie die Logs nach uns verraten. Bevor es zurück ging, steuerten wir noch Lust auf nen Quicky ? (GCTMB2) an. In Köln fiel um kurz vor 23 Uhr der letzte Cache des Tages Benediktinerinnenkloster, meine Nummer 62.

Fazit
58 Tradis – 1 Mystery – 2 Virtuelle – 1 Earth + 1 DNF, von geplanten 70 Dosen.
Es war ein schöner, aber auch anstrengender Tag. Teilweise war es stressig, aber durch die Unterbrechungen (u.a. Lousberg) saßen wir nicht die gesamte Zeit im Auto. Wir kommen wieder, denn es gibt noch viel zu sehen und auch noch viele Dosen einzusammeln. Mit einer noch etwas besseren Planung wären noch mehr Caches möglich gewesen, aber wir wollten ja auch noch etwas von der Umgebung mitbekommen. Verwundert war ich über die wenigen Travelbugs und Coins in den Dosen, Platz war in vielen Dosen genug. Liegt wohl daran, das in Tradis nicht so oft Trackables abgelegt werden. Danke ans Team für den gelungenen Tag.

Generell noch ein Wort zu so einer Extremtour, jedes Wochenende hätte ich keine Lust auf so einen Stress, sei es vor Ort oder im Nachgang das Loggen auf Geocaching.com. Aber im Sommer werden wir wohl noch mal so eine Tour machen.

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Garmin eTrex H Symbole mit GSAK anpassen

Freitag, 22.02.2008 13:00 Uhr geschrieben von  

Wer kennt das nicht, unterwegs ist ein weiterer Cache auf dem GPSr zu sehen. Eine Beschreibung hat man nicht dabei, denn eigentlich wollte man nur andere Dosen suchen. Virtuální kancelář Nun steht man da und weiß nicht ob es sich lohnt den Punkt anzufahren, denn auf dem GPS ist nicht zuerkennen ob es ein Tradi, Multi oder gar ein Mystery ist.

In meinem Fall ist es so, das ich ein Garmin eTrex H (yellow) habe. Mit Hilfe von GSAK (Geocaching Swiss Army Knife) ist es möglich beim Transfer der Waypoints diesen auch ein eigenes Symbol mitzugeben. Da die Bezeichnung in GSAK nicht mit den Symbolen im eTrex übereinstimmen und im eTrex nicht die gleichen Icons wie auf Geocaching.com vorhanden sind habe ich mir für bestimmte Cachetypen ein eigenes Symbol überlegt.

Vorgehensweise:

GSAK öffnen, auf GPS klicken, anschließen auf Send Waypoints…
GSAK GPS Wegpunkte senden

Im nächster Schritt auf Change Symbols klicken. Folgender Bildschirmdialog öffnet sich im Anschluß:

GSAK Change Waypoint Icons - Symbols

In diesem Dialog habe ich für mich folgende Symbole entschieden:

Cachetyp Icon Name
(GSAK)
Symbol
(eTrex H)
Traditional Geocache
bedarf keiner Erklärung
eTrex H Geocache Icon
Multi Car
viele Station viel unterwegs
eTrex Car Icon
Mystery Information
Symbol erklärt sich ja von selbst
eTrex Information Icon
Earth Huntig Area
Tiere = Natur und Umwelt
eTrex Hunting Icon
Webcam Telephone
Telefon wird dabei oft benötigt
eTrex Telephone Icon
Letter Airport
Post wird per Flugzeug transportiert
eTrex Airport Icon
Virtual Lodging
virtuelle werden zu Hause gelöst
eTrex Lodging Symbol

Ich habe nicht für alle Cachetypen ein Icon ausgesucht, sondern nur für die, von den ich der meiner Meinung das sie am häufigsten sind. Cachtyp auswählen, das passende Icon dazu wählen, Save klicken, anschließend Send und schon werden die Waypoints mit anderen, „eigenen“ Symbolen übertragen.Wenn ich mir jetzt einen Waypoint in meinem GPS anschaue, sehe ich sofort um was für einen Cachetyp es sich handelt.

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